Pressestimmen
“Reicht es, wenn ich an dieser Stelle statt einer Bewertung einfach mindestens ein Dutzend Ausrufezeichen mache? Reicht es, wenn ich den Ablauf des Tages schildere, an dem ich das Buch bekam? (…) Reicht es, wenn ich, bei allem was mir lieb ist, versichere, dass dieser neue E-Mail-Roman von Daniel Glattauer genauso schön ist wie sein erster?
Das muss einfach reichen.”
Christine Westermann, frauTV, 28.01.2009
“Der Sound ist wieder da und entwickelt seinen vertrauten Sog… Glattauers Dialogtechnik ist frappierend, raffiniert der Einsatz dessen, was beim Theater Bühnenanweisungen sind….Das ist gekonnte Prosa auf der Höhe der Zeit.”
Martin Ebel, Tages-Anzeiger, 10.02.2009
“Glattauer lässt die Verspieltheit des Anfangs in den Hintergrund treten. Jetzt wird mehr gehadert. Gleichzeitig wenden beide nach wie vor viel Fantasie, Witz und Energie auf, um einander zur Fortsetzung zu verführen. Daniel Glattauer lässt sie ernster sein, ohne dem Buch seine Leichtigkeit zu nehmen… Und er gewinnt dem neuen Ton dieselbe Sogwirkung an.”
Julia Kospach, Der Bund, 07.03.2009
“Es ist ein großes Vergnügen, die Entwicklung dieser wunderbaren Romanze zu verfolgen, übrigens auch ein sprachliches, selten treten banale Satzzeichen so beredt in einem Text auf. Dieses seltsame Paar führt einen ebenso feinsinningen wie herzerwärmenden Dialog, der seine Leser bis zum romantischen Ende fasziniert und berührt.”
Jeannette Stickler, Mannheimer Morgen, 25.03.2009
“Glattauer gelingt ein Rausch, der an Intensität seinesgleichen sucht.”
Julia Schaaf, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.04.2009
