Folge 1: Kontaktaufnahme mit dem Systemmanager

Emmi und Leo sind wieder da! In “Gut gegen Nordwind” haben sich die zwei per E-Mail rettungslos ineinander verliebt. In “Alle sieben Wellen” bekommen sie endlich ihre zweite Chance.

Als sechsteiligen und wöchentlichen Podcast präsentieren wir Ihnen den Anfang des Hörbuchs, gelesen von Andrea Sawatzki und Christian Berkel.

Was bisher geschah: Bevor Leo Leike nach Boston aufbricht, soll es endlich zu einem Treffen zwischen ihm und seiner E-Mail-Liebe Emmi kommen. In letzter Sekunde vereitelt Emmis Ehemann Bernhard jedoch diese Absicht. Emmi fehlt jede Kraft, Leo ihr Fortbleiben mitzuteilen und so verschwindet Leo ohne jeden Abschied.

Ein halbes Jahr später: Emmi hält es nicht mehr aus. Sie schreibt erneut an Leos E-Mailadresse, erhält wieder Antwort von einem E-Mail-Systemmanager und entdeckt Licht in der Wohnung auf Top 15 …

 
 Es lesen Andrea Sawatzki und Christian Berkel. Weitere Infos zum Hoerbuch und zum Buch finden Sie unter www.daniel-glattauer.de [4:56m]: Play Now | Play in Popup | Download
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8 comments for this entry:
  1. Anja Lenke

    Hallo!

    Endlich gibt es eine Fortsetzung von Emmi und Leo!!!
    Das erste Hörbuch habe ich “verschlungen” und war traurig über das abrupte Ende….
    Bitte mehr von diesen Geschichten!!!

  2. Lisa R.

    Eine (nein,2)wunderschöne Bücher….Ich erlebe im Moment die gleiche Szenerie real,ich habe meinen Leo Leike getroffen und es ist wunderbar spannend und schön!!

    Danke an Daniel Glattauer :)

  3. Maureen

    Sehr geehrter Herr Glattauer,

    Sie haben mit Emmi Rothner und Leo Leike Großartiges
    geschaffen. Mit einer derart emotionalen Intensität, wie ich sie in Romanen noch nicht erleben durfte. Ein wahres Meisterwerk!

    Hochachtungsvoll

    Ihre Leserin

    Maureen

  4. Gabi

    Sehr geehrter Herr Glattauer, mein erster Zorn auf (nein nicht Sie) Emmi ist verflogen. Grad eben, DURCH Sie. Ich habe Hoffnung.
    Habe mir gestern nachmittag Ihr Buch: “Gut gegen Nordwind” gekauft. Ohne zu wissen, was mich erwartet, aber eben in einer gewissen Vorfreude. Bin gegen 22 Uhr wie immer an trüben kalten verregneten Herbsttagen in Pyjama und Wollsocken (wohl männerabschreckend) ins Bett, einer Flasche italienischem (!!) Landwein und Ihrem Buch und habe gelesen, gelesen, gelesen, getrunken, gelitten, gelacht, geschmunzelt, gefühlt. Und die ganze Flasche Rotwein getrunken. Dies tu ich nur zu besonderen Anlässen: Wenn ich lese, Musik höre, mich wohl fühle, koche, mit Freunden zusammen bin (Nein, Herr Glattauer, ich trinke nicht so viel, wie es sich anhört – und nach dem Zähneputzen mag auch ich keinen Rotwein, weil es den Geschmack vernichtet).
    Ich habe “vergessen” zu schlafen. Und heute morgen um 5 Uhr habe ich gedacht, wie können Sie mich so aufgewühlt zurücklassen! Eine Geschichte ohne Happy End? Bitte, bitte nicht! Ich habe die letzten Seiten des Buches nochmal gelesen (Rotwein war schon lange alle), aber nichts gefunden, was darauf hindeutet, dass ich das Ende “missverstehe”. Armer Leo. Ich war nicht wütend auf Sie, Herr Glattauer, sondern auf Emmi. Obwohl ein Stück Emmi auch in mir gesteckt hat (fern von Schuhgröße 37), genausoviel Sehnsucht nach einem Stück Leo…
    Im Moment bin ich viel zu aufgewühlt, um Ihnen vernünftig zu schreiben (will ich auch nicht), weil: Ich möchte eintauchen in die “Sieben Wellen”, auf dich ich soeben im Net fündig geworden bin.
    Danke, Herr Glattauer, Sie haben es gut gemeint mit mir und meine Seele gestreichelt. Und ich weiss, Sie werden es mit der Fortsetzung der Geschichte von Emmi und Leo wieder tun. Ich achte ab heute darauf, von welcher Seite der Wind weht. Und sollte es Nordwind sein, wünsche ich mir, dass er mir gut tut. Ich habe noch nie französichen Landwein getrunken, aber ich werde es bei Ihrem Nachfolgeroman tun. Versprochen. Und ich werde Ihnen wieder schreiben. Irgendwann.
    Tausend Dank. Und alles Liebe
    Gabi

  5. Gabi

    Hallo Herr Glattauer, nachdem ich nun die Fortsetzung gelesen habe, darf ich sicher “hallo” statt “sehr geehrter…” sagen *smile*. Ein leises “Danke” für diese wundervolle Geschichte Herr Glattauer. Sie haben mich berührt, … Sie, Emmi und Leo.. Und Sie haben mich träumen lassen. Von der großen wunderbaren Liebe *smile*. Tausend Dank. Und alles Liebe.
    Gabi

  6. Sylvia Schmallandt

    Hallo Herr Glattauer,
    ich wußte doch, daß es einen zweiten Teil geben muß. Ich habe den Roman in der letzen Nacht seelisch einfach verschlungen und wie einige meiner Vorgänger-(innen) hat mich das Ende doch recht traurig gemacht-und enttäuscht. Es fühlte sich an, als ob mir jemand in die Magengrube boxt. Hut ab, Herr Glattauer, sie erschaffen mit Ihren Worten eine echte Gefühlssachterbahn, aus der man nich mehr aussteigen möchte, sondern im Gegenteil, man will, daß sie noch mehr an Tempo gewinnt, doch sie wagen es, einfach so zu bremsen?
    Ihr Stil gefällt mir.
    Die Geschichte zwischen Emmi und Leo erinnert mich sehr an meine Liebe, meinen ‘Mr. Ocean’s away man’. Auch wir haben uns über e-mails ineinander verliebt und letzendlich habe ich den Sprung nach Amerika gewagt, um mein erstes Blind Date 6000 km entfernt zu erleben und meine große Liebe WIRKLICH kennenzulernen..
    lieben Gruß
    Sylvia

  7. Steffi

    Hallo,
    ich bin total begeistert von Gut gegen Nordwind,als ich es zu ende gelesen hatte, musste ich mir noch am selben Tag Alle sieben Wellen kaufen. Wirklich nochmal großes Kompliment, die Bücher haben mich sehr begeistert!!!

  8. Linn

    lieber daniel glattauer,ich bin voll “durch den wind”, bin gerade mit Emmi gefühlsvolltrunken durch den kleiderschrank, um das richtige auszuwählen, damit man dann keine hand mehr frei hat, um die jalousie hochzuziehen. es war fantastisch und alles kribbelt und bebt in einem…danke für diese wirklich sehr eindrückliche beschreibung dieses ausnahmezustandes, der nur durch einige buchstaben immer wieder genährt wird. sie sind ein meister des geschriebenen wortes! werde sie ab jetzt zitieren bei der darstellung der auswirkungen von emailkontakten auf live-beziehungen.

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